"Wunder der Evolution" bedeutet "Wunder des Zufalls," denn gemäß der Evolutionstheorie organisierten leblose Substanzen sich als das Ergebnis von Zufällen, um alle Lebewesen zu erzeugen. Gemäß dieser Behauptung schufen Atome wie Kohlenstoff, Phosphat, Wasserstoff, Sauerstoff, und Stickstoff rein zufällig die Proteine, Zellen, Bakterien, Fische, Vögel, Seesterne, Delphine, Leoparden, Elefanten, Bienen, Ameisen, Adler, Löwen, Rosen, Orangen, das Gehirn des Menschen, das Herz des Menschen, die Hand (die noch heute auch mit all unserer Technologie nicht imitiert werden kann), die Augen, und den Menschen selbst, der denkt, entscheidet, liest, versteht was er liest, und Heiterkeit, Kummer, und Aufregung fühlt. Jede dieser komplizierten und fehlerfreien Strukturen und Eigenschaften ist ein Wunder, und es gibt eine unendliche Zahl von Wundern im Weltall. Es gibt keinen Zweifel, dass die Behauptung, dass all das zufällig geschah, im höchsten Grad absurd ist. Charles Darwin, der Architekt der Evolutionstheorie, begriff diess und machte das folgende Eingeständnis über das Auge, eine dieser zahllosen komplizierten Strukturen:
Wenn Sie mit Ihrem Finger einen Knopf drücken, läuft eine Reihe von Prozessen in Ihrem Gehirn ab. Zuerst treten Tausende von Reiz-Rezeptoren in Ihrer Fingerspitze in Aktion ein. 1) Die ersten betroffenen Rezeptoren sind die Nervenenden in der Fingerspitze. Druck ändert deren Form und es kommt zu einer elektrischen Entladung. 2) Der elektrische Strom fließt zu den Axonen, den Verlängerungen der Neuronen, die der Impuls-Übertragung dienen. 193 3) Er bewegt sich durch das Rückenmark mit einer Geschwindigkeit von 133 Metern pro Sekunde. 4) Nachdem das Signal ins Rückgrat 5) eingetreten ist, bewegt es sich in der entgegengesetzten Richtung zur Medulla Oblongata (Nachhirn) im Gehirn. 6) Von hier läuft es zum Thalamus und erreicht die Großhirnrinde, seinen Endbestimmungsort. Alle diese Prozesse geschehen in kürzerer Zeit als ein Augenzwinkern braucht. |
Das Menschengehirn besitzt Eigenschaften, die selbst den mit der fortgeschrittensten Technologie ausgestatteten Computern weit überlegen sind. Evolutionisten jedoch, die sehr wohl akzeptieren, dass ein Computer nicht durch das zufällige Zusammenkommen von Substanzen wie Silikon, Draht und Glas entstehen kann, behaupten, dass sich das Menschengehirn, jedem Computer haushoch überlegen, durch das zufällige Zusammenkommen von Kohlenstoff und Stickstoff-Atomen etc. vilden konnte. Das ist definitiv ein eklatanter Widerspruch. |
Das Gehirn des Erwachsenen enthält ungefähr 10 Milliarden Neuronen (Nervenzellen). Neuronen verfügen über Axone und Dendriten, Fortsätze mittels derer alle Neuronen miteinander verbunden sind. Dank dieser Verbindungen, den Synapsen, ist ein Neuron im Stande, Nachrichten an ein anderes Neuron zu senden. In seinem Buch Evolution: Eine Theorie in der Krise stellt der berühmte Biochemiker Michael Denton fest, dass die Zahl von Verbindungen zwischen den Neuronen in der Größenordnung von 1 Quadrillion (10 hoch 15 oder 1,000,000,000,000,000) liegt. Er fährt fort:
Autos, die als das Produkt eines bewussten Designs und der Zusammenarbeit von Ingenieuren entstehen, sind außerordentlich funktionell. Wenn jedoch die Behauptungen der Evolutionisten akzeptiert werden sollen, dann muss auch akzeptiert werden, dass ein Auto zufällig, “aus sich selbst heraus” mit allen seinen technischen Elementen entstehen kann. Das ist völlig unlogisch. Wenn dies aber unlogisch ist, um wieviel irrationaler ist da die Behauptung, ein Lebewesen, so viel komplexer in Aufbau und Design als ein Auto, könne das Endergebnis von sich kombinierenden Zufällen sein? |
Ein Artikel "Berechnungen des Gehirns," im New Scientist stellt die folgende Analogie herbezüglich der außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit des Gehirns:
Tatsächlich untergräbt dieser Vergleich die eigene These der Evolutionisten. Jeder weiß, dass sich kein Automotor durch Zufall in einen anderen, höher entwickelten verwandeln kann. Nicht in Trillionen von Jahren, ganz zu schweigen von 2.5 Millionen Jahren. Tatsächlich wird er nach den Gesetzen der Physik altern, verrosten und schließlich auseinander fallen. Damit ein solcher Motor entstehen kann ist ein Konstrukteur, der entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt notwendig.
Außerdem gibt es eine wichtige Tatsache, die sogar evolutionistische Wissenschaftler gezwungen sind zuzugeben: Der Hauptunterschied zwischen dem Affen- und dem Menschen-Gehirn ist nicht nur eine Frage der Kapazität und Größe. Materialisten versuchen, alle Eigenschaften des Menschen, und somit die Funktion des Gehirns auf Materie zu reduzieren. Doch herrscht heute Übereinstimmung darin, dass die Eigenschaften der Menschenseele nicht auf Materie reduziert werden können. Die Fähigkeit des Menschen, zu sprechen, zu denken, zu entscheiden, seine Wünsche, seine künstlerischen und ästhetischen Fähigkeiten, seine Fähigkeit zu planen, Ideologien zu besitzen, Ideen zu erzeugen und die Gaben der Liebe, Loyalität, und Freundschaft zu träumen, ist nicht das Produkt der Gehirnfunktionen. Die Menschenseele ist etwas außerhalb von Materie, und das allein widerlegt den Materialismus.
In seinem Buch Das Mysterium des Verstandes: Eine Kritische Studie des Bewusstseins und des Menschengehirns, ist der evolutionistische Neurochirurg Dr. Wilder Penfield des öfteren gezwungen zuzugeben, dass die Menschenseele nicht durch Gehirnfunktionen erklärt werden kann. Einige dieser Einlassungen lesen sich wie folgt:
ES IST NICHT DAS AUGE, DAS SIEHT
Wenn Sie schlafen, können Sie von sich selbst träumen, wie Sie zusammen mit Hunderten anderen Leuten einem Konzert zuhören. Sie könnten sich tatsächlich schlafend in einem stillen Garten befinden und trotzdem die Musik hören. Sie erfahren jedoch nichts anderes als die Wahrnehmungen ihres Gehirns. Das gilt sowohl für den Traum als auch für das “wirkliche Leben”... |
Diese Aussage, der man in Mittelschul-Biologie-Lehrbüchern begegnet, ist wirklich sehr wichtig, enthält sie doch ein Geheimnis, das geeignet ist, die Weltsicht eines Menschen vollständig zu verändern.
Die Menschen stellen sich vor, dass sie die Welt mit ihren Augen sehen. Tatsache ist jedoch, dass die Augen und die Zellen, aus denen diese bestehen, nur dafür verantwortlich sind, das Licht, dass sie von außen erreicht, durch chemische Prozesse in elektrische Signale umzuwandeln. Diese elektrischen Signale erreichen später das Sehzentrum an der Rückseite des Gehirn, wo das Bild, das wir sehen, Gestalt annimmt. Zum Beispiel sieht jemand, der in diesem Moment diese Zeilen liest, sie im Sehzentrum hinten in seinem Gehirn. Mit anderen Worten, es sind nicht wirklich die Augen, die sehen. Wer ist es dann aber, der das Bild im Sehzentrum sieht und diese Wörter liest? Wer ist es, der mit Aufregung, Heiterkeit oder Kummer das helle, bunte, dreidimensionale Bild sieht, das sich formt innerhalb der Finsternis des Gehirns?
Dieselbe Frage auch auch für die Sinne des Hörens, Geschmacks, Geruchs, und der Berührung. Wer sein Lieblingslied hört, hört es nicht mit seinen Ohren. Ihre Aufgabe ist es lediglich, die Schallwellen zu bündeln. Die Zellen in den Ohren verarbeiten die Schallwellen in elektrische Signale, und schicken sie zum Hörzentrum im Gehirn. Das Lied wird dann dort gehört. Sie hören die Stimme Ihres besten Freundes in Ihrem Gehirn. Aber wer ist es, der diese Töne innerhalb der dunklen Grenzen des Gehirns hört, die Melodie und den Rhythmus genießend?
Die Antwort auf diese Fragen zeigt, dass jeder denkende Mensch eine Seele besitzt. Ein anderer wichtiger, durch diese wissenschaftliche Tatsache offenbarter Punkt ist, dass alles, was wir sehen, hören, und berühren in unseren Leben, in unseren Gehirnen wahrgenommen wird. Das heißt, wir können nie die Wirklichkeit sehen oder die Originale von Dingen berühren. Womit wir in Kontakt sind, sind Wahrnehmungen im Gehirn, und es ist niemals möglich, die direkte Erfahrung eines Gegenstandes mittels dieser Wahrnehmungen zu haben. Deshalb beobachtet jeder, sogar in einem überfüllten Zimmer, ausschließlich die Wahrnehmungen in seinem Gehirn, und ist im wesentlichen allein.
Wir können über unsere Träume nachdenken, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen. Jemand, der davon träumt, einem Vortrag in einem vollen Saal beizuwohnen, liegt tatsächlich allein im Bett. Das Bild des Vortrags formt sich innerhalb seines Gehirns. Es ist unmöglich für den Träumdenden, zu begreifen, dass er träumt, und er ist überzeugt, dass er einem echten Vortrag beiwohnt, bis er aufwacht.
Es ist leicht einzusehen, wie sinnlos unsere Wünsche in dieser Welt sind, wenn wir innehalten, um ein wenig nachzudenken. Niemand kann jemals das Auto, das Haus oder die Position wirklich besitzen, die er sich so sehnlich wünscht. All das sind nichts als Bilder in unserem Gehirn. Wer sich dessen bewusst wird, sollte sich sofort unserem Herrn zuwenden, Der ihn erschaffen hat und sich nicht durch diesseitige Begierden hinreißen lassen. |