Die Dokumentation "Die Geschichte von drei Schimpansen" handelt von Zirkusaffen, "Mein Lieblingsaffe" von einem Makaken. Beide Filme geben Beispiele intelligenten Verhaltens von Affen, und unter der stillschweigenden Voraussetzung, dass Affen nahe Verwandte des Menschen seien, wird der Eindruck erzeugt, sie seien ähnlich intelligent. Dieser Artikel wird die verdrehten darwinistischen Argumentationen dieser beiden Dokumentarfilme aufdecken.
National Geographic TV's Darstellung von Affen als eine dem Menschen verwandte Art ist nichts als ein darwinistisches Vorurteil, dass auf keinerlei wissenschaftlichen Nachweisen beruht. Es gibt absolut keinen Beweis der Behauptung, Mensch und Affe stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Angesichts der Tatsachen, die der Fossilienbestand uns vorhält, haben auch evolutionistische Paläontologen davon Abstand von der Hoffnung genommen, ein "Missing Link" zwischen Menschen und Schimpansen zu finden.
Die Behauptung einer "genetischen Verwandtschaft" zwischen Mensch und Affe wurde schlicht und ergreifend als Irreführung entlarvt. "Genetische Verwandtschaft" ist ein Szenarium, dass als Ergebnis der Verdrehung von Fakten bezüglich der Betrachtung der DNS des Menschen und des Affen entwickelt wurde, mit dem Ziel, den Darwinismus zu unterstützen. Doch an diesem Szenarium stimmt überhaupt nichts, denn es behauptet, die DNS sei aufgrund zufälliger Mutationen durch die Evolution entstanden. Tatsache ist jedoch, dass die Auswirkungen von Mutationen auf Organismen grundsätzlich schädlich sind und sogar tödlich sein können. Die DNS enthält sinnvolle Informationen, die speziell codiert sind. Zufällige genetische Veränderungen können der DNS eines Organismusses keine sinnvolle, neue Information hinzufügen. Sämtliche Experimente und Beobachtungen an Mutationen zeigen dies.
National Geographic TV's Propaganda Taktik
Die Annahmen der Evolutionisten basieren auf äusserst unsicheren Grundlagen. Evolutionisten geraten in enorme Begeisterung über das Verhalten von Affen, wenn es dem des Menschen ähnelt, doch sie ignorieren andere Tiere, die ein viel intelligenteres Verhalten als Affen aufweisen. |
Der begleitende Kommentar erwähnt, dass Affen angesichts von Schwierigkeiten in der Natur kreative Lösungen finden und dass sie intelligente Problemlöser sind; die Trennungslinie zwischen menschlichem Verhalten und dem des Affen könne sehr unklar verlaufen.
An anderer Stelle wird gesagt, sie ähnelten uns physisch, wir setzten sie im Weltraum ein und in der medizinischen Forschung, sie ähnelten uns auch im Sozialverhalten. Das Familienleben sei sehr wichtig für die Makaken, und wir seien so eng mit ihnen verwandt, dass... usw.
Nach Evolutionisten-Logik ist es möglich, Vergleiche zu ziehen zwischen Bienen, die architektonischen Wundern gleichkommende Waben bauen oder zwischen Dämme bauenden Bibern und Bauingenieuren und anschliessend zu behaupten, die Tiere seien unsere Vorfahren. Diese Behauptung ist nicht weniger unsinnig, als die über unsere Abstammung vom Affen. |
Diese Tiere beweisen aber sehr wohl die Hinfälligkeit der Behauptungen der Evolutionstheorie, was die Herkunft ihrer Intelligenz und die Ursachen ihres Verhaltens angeht. Trotz der Tatsache, dass die genannten Tiere auf dem imaginären Baum der Evolution auf einem vom Menschen viel weiter entfernten Ast sitzen, zeigen sie ein Verhalten, dass der menschlichen Intelligenz viel näher kommt, als das der Schimpansen.
Honigbienen zeigen einen weiteren Widerspruch auf, den die Evolutionstheorie nicht erklären kann. Die Theorie versucht, eine Korrelation zwischen Intelligenzgrad und der Entwicklung des Hirn-Nervensystems darzustellen. Die Tatsache, dass der Mensch das am höchsten entwickelte Lebewesen ist, wird seinem im Verhältnis zu seiner Körpermasse größten Gehirn aller Lebewesen zugeschrieben. Nach dieser Logik müssten Schimpansen, mit ihrem wesentlich komplexeren Nervensystem, den Bienen weit überlegen sein. Doch tatsächlich ist es genau umgekehrt. Der vergleichsweise simple Organismus der Biene, die sich im sogenannten Baum der Evolution so weit vom Menschen entfernt befindet, entkräftet definitiv die Behauptungen der Evolutionisten über die Intelligenz der Affen.
Die Symbiose von Blattschneideameisen und Pilzen lässt die Ameisen die für ihre Ernährung notwendigen Proteine aus den Pilzen gewinnen, die sie auf dem von ihnen selbst produzierten Blätterbrei anbauen. Hier sehen wir eine Pilzanpflanzung, die von Ameisen bewirtschaftet wird. 1) Im Nest schneiden kleinere Ameisen die Blätter in Stücke. 2) Eine andere Kaste kaut und fermentiert die Stücke zu einem Brei und düngt diesen mit ihren enzymreichen Exkrementen. 3) Andere Ameisen bringen die fruchtbare Blätterpaste in neuen Kammern auf ein Bett von getrockneten Blättern auf. 4) Eine weitere Kaste schleppt Pilzstücke aus älteren Kammern heran und pflanzt sie in die Blätterpaste, aus der nun neue Pilze spriessen. 5) Eine wimmelnde Gruppe von Zwerg-Ameisen reinigt und jätet die Plantage, und sie bringt die Pilzernte ein, die allen als Nahrung dient. |
National Geographic TV verzerrt hier zwei Sachverhalte vollständig. Zuerst wird das Beispiel eines Makaken gegeben, der im Meer den Sand von einer Kartoffel abwäscht, bevor er sie isst. Dann wird ein ausgewachsener Makake gezeigt, wie er einem jüngeren Affen Steine aus der Hand nimmt, mit denen dieser gerade gespielt hatte.
Es wird kommentiert, dass das Waschen der Kartoffel ein Verhalten sei, das zunächst von einem einzigen Affen der Gruppe "erfunden" worden sei, und dieser habe es dann den anderen beigebracht; dies sei ein Zeichen von Kultur. Das Wegnehmen der Steine, mit denen der junge Makake spielte, wird mit dem Verhalten von Kindern im Kindergarten verglichen, die einander das Spielzeug wegnehmen. Hier wird suggeriert, die Tatsache, dass der ältere Affe, der dem jüngeren seine Stärke demonstriert, indem er ihm die Steine wegnimmt, zeige, der Stein spiele eine besondere Rolle im Sozialverhalten der Tiere.
Der Umstand, dass ein Affe ein "menschliches" Säuberungsverhalten an den Tag legt und eine "Spielzeug-Kultur" habe, kann nicht als Beweis für die Evolution angeführt werden. Evolutionisten sind beharrlich auf eine angeblich vorhandene Affenkultur fixiert, die auf einer besonderen Art und Weise der Kommunikation zwischen ihnen basiere. Damit soll suggeriert werden, menschliche Kultur sei ein mit der Evolution einher gegangenes Phänomen, und unter den Tieren seien die Affen der menschlichen Kultur am nächsten.
Stellen Sie diese Fragen einem Evolutionisten Ihrer Wahl. Es ist absolut sicher, dass seine Antwort die Zwickmühle verdeutlichen wird, in der sich die Evolutionisten befinden. Die erfahreneren unter ihnen werden versuchen, das Problem zu vertuschen, indem sie sagen, solches Verhalten sei vom "Instinkt" abhängig. Doch auch das rettet die an einem toten Punkt angekommene Theorie nicht. Instinkt ist nichts als ein Name für die Verlegenheit, in der sich die Evolutionstheorie befindet.
Es ist offensichtlich, dass Instinkt nicht vom Lebewesen selbst stammt, sondern diesem von einer überlegenen Intelligenz zugeführt wird. Es ist niemand anderes als Gott, der das Verhalten von Bienen, Bibern, Hunden, Tauben und Schimpansen inspiriert. Jedes Lebewesen weist genau die Eigenschaften auf, die Gott bestimmt hat. Dass der Schimpanse ein Tier ist, das der Mensch amüsant findet, und das seinen Befehlen gehorchen kann, liegt an der dem Tier von Gott eingegebenen Inspiration. Diese Wahrheit findet sich in dem Qur'anvers: "Und dein Herr lehrte die Biene..." (Qur'an, 16:48)
Die Versuchsaffen, die in den Weltraum geschossen wurden, werden als Helden bezeichnet und uns wird weisgemacht, ohne sie hätte der Mensch niemals den Schritt in den Weltraum unternehmen können. Das ist ein völlig unsinniger Kommentar: Die besagten Affen im Weltraum taten überhaupt nichts. Die Raumkapseln, in denen sie saßen, wurden von der Erde aus gesteuert, und die Affen waren lediglich in den Kabinen festgeschnallt und wurden als Versuchsobjekte benutzt. Wenn man ein Heldentum der Versuchstiere in der Raumforschung unterstellt, dann müssten Ratten und Hunde auch genannt werden, denn diese Tiere wurden ebenso in Raumkapseln ins Weltall geschossen.
In "Mein Lieblingsaffe" wird auch darauf verwiesen, dass Affen in der medizinischen Forschung eine große Rolle gespielt haben. Es wird uns gesagt, dass aufgrund der Forschungen an Rhesusaffen die Rh Tests entwickelt worden seien. Doch der Einsatz eines Tieres in der medizinischen Forschung macht dieses noch lange nicht zu einem Verwandten des Menschen, genauso wie der Einsatz von Bakterien bei der Entwicklung von Antibiotika diese nicht zu Verwandten des Menschen macht.
Diese Behauptung ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass National Geographic TV's darwinistische Phantasien keine Grenzen kennen. Vielleicht sehen wir in Zukunft noch andere Auswüchse dieser blühenden Phantasie, beispielsweise, dass die Herkunft der Gewohnheit mancher Menschen, ins Theater zu gehen, darin zu suchen ist, dass auch eine Gruppe von Affen, die miteinander spielen, zuweilen von einer anderen Gruppe Affen dabei beobachtet wird. Natürlich nur dann, wenn nicht vorher die Termiten mit ihren Konstruktionsfertigkeiten wieder entdeckt werden und deswegen als nächste Verwandte des Menschen herhalten müssen!
Makaken auf Jet Skis und auf Skiern oder Makaken, die mit ihren Besitzen im Restaurant sitzen und essen, sind deswegen keine Verwandten des Menschen. Es ist klar, dass ein solches Verhalten seine Ursachen nicht in Affen-Etiquette oder Affenkultur hat. Solches Verhalten ist das Ergebnis einer Abrichtung durch Belohnung und Strafe, und es bedeutet nicht mehr als eine Zirkus Show. Tatsächlich werden in solchen Shows auch Hunde, Vögel und Delphine gezeigt und sie demonstrieren dabei eindrucksvolle Fertigkeiten. Doch National Geographic TV benutzt und verzerrt solche Bilder von Affen, um den Köpfen der Menschen die Behauptung der Evolutionstheorie einzuimpfen, die Affen seien die nächsten Verwandten des Menschen.