Rufen wir die Einzelheiten dieser Schmuggelaffaire ins Gedächtnis.
So ist also das Archaeoraptor Fossil mit dem früheren Piltdown-Mensch Betrug der Evolutionisten vergleichbar. Archaeoraptor wurde sogar vom New Scientist in einer Überschrift als "Piltdown Vogel" apostrophiert. Der der Überschrift folgende Bericht stellt fest, dass Archaeoraptor durch Anfügen des Schwanzes eines Dromaeosauriers an ein Vogelfossil zusammengebastelt worden war und dass es sich dabei um einen im Namen der Wissenschaft begangenen Betrug gehandelt hat. |
Er zeigte es zwei Wissenschaftlern, mit denen er Kontakt aufgenommen hatte. Dann schrieb er einen Bericht über das Fossil.
Czerkas verfügt nicht über einen Doktortitel, und er ist auch kein Wissenschaftler. Er sandte seinen Bericht an die renommierten Wissenschaftsmagazine Nature und Science, doch beide weigerten sich, ihn zu veröffentlichen, bevor er nicht einer unabhängigen Kommission von Paläontologen zur Prüfung vorgelegt worden wäre.
Czerkas war entschlossen, seine phantastische Entdeckung veröffentlicht zu sehen, und so klopfte er beim National Geographic an die Tür, einem Magazin, bekannt für seine Unterstützung der Evolutionstheorie.
Nach chinesischem Recht ist es definitiv verboten, innerhalb der Grenzen Chinas ausgegrabene Fossilien außer Landes zu bringen, und auf Fossilienschmuggel stehen schwere Strafen, sogar die Todesstrafe. Obwohl dies beim National Geographic wohlbekannt war, akzeptierte es das aus China geschmuggelte Fossil.
Es wurde den Medien im Oktober 1999 in der Verlagszentrale des National Geographic auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Ein siebenseitiger bebilderter Artikel, der das Dino-Vogel Märchen transportierte, wurde in der November Ausgabe des National Geographic als Titelstory präsentiert. Zudem wurde das Fossil im National Geographic Museum als definitiver Beweis der Evolutionstheorie Millionen Menschen gezeigt.
Die Wahrheit kam im März 2001 ans Licht: Keine Übergangsform wie der Achaeoraptor hat jemals existiert. Computertomographische Analysen des Fossils offenbarten, dass es aus Teilen mindestens zweier verschiedener Arten bestand. Archaeoraptor war also entthront und fand seinen Platz in der Geschichte neben all den anderen Fälschungen der Evolutionisten. Der Darwinismus - dessen Behauptungen in den vergangenen 150 Jahren niemals empirisch nachgewiesen worden sind - wurde einmal mehr mit gefälschten Fossilien in Verbindung gebracht.
Wie wir gesehen haben, hatte das National Geographic selbst einmal Teil an dem Fossilienschmuggel, den es nun zu bekämpfen vorgibt. Nun kann man die Tatsache, dass das Magazin in seinen jüngsten Dokumentationen den Fossilienschmuggel an die Öffentlichkeit bringt, als positives Zeichen werten, dass es solche Praktiken in Zukunft nicht mehr tolerieren will. Doch wenn der Sender wirklich den Fossilienschmuggel bekämpft, dann muss er sich in seinem Programm auch mit so bekannten Fällen wie dem des Archaeoraptor beschäftigen. Auch wenn es nicht in sein darwinistisches Programm passt, es wäre ein lobenswertes Verhalten in den Augen der Zuschauer, Fehler der Vergangenheit einzugestehen und der Wahrheit die Ehre zu geben.