Das Ausmaß der Täuschung, die in dieser von National Geographic TV blindlings hochgehaltenen Behauptung liegt, wird ersichtlich, wenn man den Fossilienbestand betrachtet.
Darwin zufolge entwickelten sich die Arten aus einem gemeinsamen Vorfahren und dieser evolutionäre Prozess muss in aufeinanderfolgenden Stadien passiert sein. Wenn dies stimmen würde, dann müsste es eine Vielzahl von Übergangsformen zwischen den einzelnen Arten geben. In diesem Fall wären alle geologischen Schichten der Erde angefüllt mit zahllosen Fossilien, die die Eigenschaften dieser Übergangsformen dokumentieren müssten. Die Situation im Fossilienbestand stellt sich tatsächlich aber als das genaue Gegenteil dar. Die Fossilien scheinen in klar unterscheidbare Kategorien einteilbar zu sein, und die Arten scheinen ihre charakteristischen Eigenschaften von Anfang an gehabt zu haben. Neue Kategorien von Lebewesen erscheinen immer sehr plötzlich im Fossilienbestand.
Weltweit waren die Anstrengungen evolutionistischer Paläontologen bei der Suche nach den "missing Links" bisher fruchtlos, nicht ein einziges wurde gefunden. Das zeigt ganz klar, dass niemals ein Prozess wie die Evolution stattgefunden hat.
National Geographic TV jedoch verhüllt das Dilemma, das die Fossilien der Theorie bereiten und spricht vom Übergang aus dem Meer an Land, als ob es diesen tatsächlich gegeben hätte.
Der Sender weigert sich, den Zusammenbruch des Darwinismus zu akzeptieren, aus diesem grund hält er eisern fest an einer ausgestorbenen Art mit dem Namen Acanthostega.
Solange sie nur Fossilien von Coelacanthen hatten, brachten evolutionistische Paläontologen etliche darwinistische Annahmen über sie vor; doch als lebende Exemplare gefunden wurden, lösten sich ihre Annahmen in Luft auf. |
Bis Ende der 1930er Jahre stellten Evolutionisten den Quastenflosser als Übergangsform dar. Man glaubte, die Knochen in den Flossen des 200 Millionen Jahre alten Fisches hätten sich in Füße verwandelt, auf denen er an Land kroch. Dann wurde 1938 zur großen Überraschung der Evolutionisten entdeckt, dass der Fisch immer noch lebte. Untersuchungen ergaben, dass der von Fischern vor Madagaskar gefangene Fisch in den vergangenen 200 Millionen Jahren keinerlei Veränderung durchgemacht hatte. Außerdem erwies sich, dass das von den Evolutionisten für eine primitive Lunge gehaltene Organ eine fettgefüllte Schwimmblase ist. Inzwischen wurden noch mehr Quastenflosser gefangen und die Evolutionisten mussten die Vorstellung, er repräsentiere eine Übergangsform, für immer ad acta legen.
1. Belastung durch Eigengewicht: Meeresbewohner brauchen wegen ihres Auftriebs ihr eigenes Gewicht nicht zu tragen, sie sind praktisch schwerelos. Landbewohner müssen jedoch bis zu 40 Prozent ihrer Energie aufwenden, nur um ihre Körper herumzutragen. Meerestiere, die den Übergang aus dem Wasser an Land geschafft haben sollen, hätten also gleichzeitig neuartige Muskulaturen und Skelette entwickeln müssen, um diesen Mehrverbrauch an Energie leisten zu können; Dieser Prozess hätte unmöglich durch Mutationen erfolgen können.
2. Temperaturhaushalt: Außerhalb des Wassers kann sich die Umgebungstemperatur innerhalb eines weiten Bereichs schnell ändern. Landbewohner verfügen daher über einen Mechanismus, der sie diese Temperaturschwankungen aushalten lässt. Im Wasser verändert sich die Temperatur jedoch langsamer und in einem engeren Rahmen. Ein Organismus, der an die nahezu konstanten Temperaturen des Wassers angepasst ist, müsste sich also innerhalb kürzester Zeit einen Schutzmechanismus zulegen, der ihn vor den Folgen der schädlichen Temperaturschwankungen an Land bewahren könnte. Es ist schlichtweg lächerlich, zu behaupten, Fische könnten sich eine ein solches System durch Mutation zugelegt haben, in dem Augenblick, als sie den Schritt an Land machten.
Und Gott erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle Dinge. (Qur'an, 24:45) |
4. Nieren: Meeresorganismen scheiden Abfallstoffe, insbesondere Ammoniak, vermittels ihrer aquatischen Umgebung aus. An Land muss Wasser ökonomisch verwendet werden. Darum sind Landbewohner mit Nieren ausgestattet.
Dank der Nieren wird Ammoniak durch Umwandlung in Urin gespeichert und während dessen Ausscheidung wird nur ein Minimum an Wasser verbraucht. Außerdem würden weitere Systeme gebraucht, um die Funktionsfähigkeit der Nieren zu gewährleisten. Damit also der Übergang aus dem Wasser an Land möglich gewesen sein kann, hätten Lebewesen ohne Nieren sofort ein Nierensystem entwickeln müssen.
5. Atmungsorgane: Fische "atmen", indem sie Sauerstoff aus dem ihre Kiemen durchströmenden Wasser aufnehmen. Außerhalb des Wassers können sie nicht länger als nur wenige Minuten überleben. Um an Land überleben zu können, hätten sie urplötzlich ein perfektes Lungensystem entwickeln müssen.
Es ist vollständig unmöglich, dass all diese dramatischen physiologischen Veränderungen gleichzeitig zufällig in demselben Organismus vorgegangen sind.
Die hier gezeigte Illustration und diese Fossilien stellen komplex strukturierte Lebewesen aus dem Kambrium dar. Das Auftauchen so verschiedener Kreaturen, die allesamt keine Vorfahren hatten, entwertet die darwinistische Theorie vollständig. |
Die vom National Geographic TV verschwiegenen Fakten erklärt der Evolutionist Richard Monastersky so:
Ein anderer Aspekt der kambrischen Explosion, der die Evolution untergräbt, ist die Tatsache, dass es heute wesentlich weniger Phylen gibt, als im Kambrium. Der Evolutionstheorie entsprechend hätte es mit der Zeit einen Anstieg der Zahl der Phylen geben müssen. Der Fossilienbestand hingegen zeigt das genaue Gegenteil. Die Zahl der Phylen ist gegenüber den im Kambrium aufgetauchten um mehr als die Hälfte zurückgegangen; die Verschwundenen sind nach und nach ausgestorben.
Einer der profiliertesten Kritiker des Darwinismus der heutigen Welt ist Professor Phillip E. Johnson Universität von Kalifornien in Berkeley, der die Widersprüche zwischen diesen Fakten und dem Darwinismus aufdeckt:
Noch nie konnten Genmutationen beobachtet werden, die die Entwicklung eines Lebewesens vorangebracht oder dessen genetische Information verbessert hätten. Fast ein Jahrhundert lang haben Wissenschaftler die Vererbungsmechanismen studiert, durch die physiologische Eigenschaften festgelegt und von Generation zu Generation weitergegeben werden, und sie haben herausgefunden, dass die DNS extrem kompliziert aufgebaut ist und über aussergewöhnliche Kontrollmechanismen verfügt. Ein grober Überblick über die DNS Struktur genügt, um zu zeigen, dass die Behauptungen der Darwinisten nichts als Phantasien sind und dass diese aus der Wissenschaft der Genetik zu verschwinden haben.
Ausserordentlich komplizierte Systeme lassen diese Informationen funktionieren. Das Funkionieren der DNS Moleküle ist lebenswichtig für jedes Lebewesen. Jedes Stadium dieser Funktionen wird überwacht.
Kodierung: Im DNS Strang sind Nucleotide aufeinanderfolgend angeordnet. Es gibt vier Nucletidtypen: Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G) und Cytosin (C).
Dreiteilige Nucleotidsequenzen werden "Tripletts" genannt. Mit den Kürzeln der Nucleotide, A, T, C und G lassen sich demzufolge "Worte" wie AAT, CAG, TCC etc bilden.
Ortsangabe: Alle Informationen über die physischen und biochemischen Strukturen eines Lebewesens befinden sich im Zellkern. Die unterschiedlichen Zellen bedürfen zu ihrer Funktion in der Regel jedoch nur weniger Teile der gesamten gespeicherten informationen. Daher muss genau die "richtige" Information im Gesamtbestand der riesigen Informationsdatenbank gefunden werden. Diese Suchfunktion wird von Enzymen übernommen. An spezifischen Punkten des DNS Strangs befinden sich Enzyme, die die Verbindungen zwischen den beiden spiralförmigen Strängen der DNS reissverschlussartig öffnen können. Die Stellen, an denen der Reißverschluss geöffnet bzw. wieder geschlossen wird, legen den Bereich in der Doppelhelix des DNS Strangs fest, in dem sich die gesuchte Information befindet. Es ist, als suchten die Enzyme in den Regalen einer gigantischen Bibilothek und nähmen das Buch heraus, nachdem sie gesucht haben. Dies ist ein wirkliches Wunder, denn Enzyme sind weiter nichts als Moleküle, die aus Atomen bestehen, die keinerlei Bewusstsein haben können.
Das DNS Molekül, dass im Kern jeder einzelnen unserer 100 Trillionen Körperzellen vorhanden ist, enthält den kompletten “Bauplan” für die “Konstruktion” des menschlichen Körpers. Könnten wir die in der DNS enthaltene Information niederschreiben, so würden wir eine Bibliothek von 900 Bänden à 500 Seiten produzieren. Diese enorme Informationsmenge ist in den winzigen Zellkern des DNS Moleküls gezwängt, der noch viel kleiner ist als die 1/100 mm lange Zelle selbst. |
Übersetzen: Es vier gibt Nucleotid-Typen in der DNS. Die Proteine jedoch, die für Aktivitäten und Entwicklung des Körpers gebraucht werden, gehen aus Aminosäuren hervor, nicht aus den Nucleotiden. Das Alphabet der DNS besteht im wesentlichen aus vier Buchstaben, das Alphabet der Proteine jedoch aus 20. Dadurch unterscheiden sich die Buchstaben voneinander. Nun aber findet überraschenderweise eine "Übersetzung" statt. Die Enzyme, die die Tripletts der DNS lesen, "erkennen", dass das Triplett sich auf eine Aminosäure bzieht, trotz der Tatsache, dass sich keine Aminosäuren in ihm befinden. Die Nucleotidsprache der DNS wird in die Sprache der Aminosäuren der Proteine übersetzt. So vollbringen Enzyme, die keinerlei Bewusstsein kennen, ein weiteres Wunder.
Reparatur: Zellteilung ist lebenswichtig für die Entwicklung des Körpers. Während dieses Prozesses wird die DNS der sich teilenden Zelle kopiert und in der neuen Zelle reproduziert. Bei der Zellteilung müssen über 3,1 Milliarden Nucleotide exakt und in derselben Reihenfolge kopiert werden. Fehlt nur ein einziges Gen, stimmt die Reihenfolge der Tripletts des neuen Nucleotids nicht mehr, wodurch ganz andere Proteine synthetisiert werden, was zum Tod des Organismus führen kann. (Durch das fehlende Nucleotid ändern sich alle Tripletts.)
Die Zelle verfügt über ein System, das solche Fehler (Mutationen) erkennt und repariert. Jedes kopierte Nucleotid wird mit dem Original verglichen, und gefundene Abweichungen werden korrigiert. Dieses "Korrekturlesen" findet etwa 20000 Mal pro Sekunde im menschlichen Körper statt.
Die Komplexität der DNS und ihrer Funktionen lässt die Behauptungen des National Geographic TV schlichtweg lächerlich erscheinen. Mutationen der DNS zerstören den sensiblen genetischen Code von Lebewesen und verursachen Organschädigungen. Wie auch von National Geographic TV gezeigt wurde, werden giftigen Substanzen oder Strahlung ausgesetzte Embryos völlig missgebildet geboren. Mutationsexperimente in fast einem ganzen Jahrhundert haben der DNS keinerlei sinnvolle Information hinzufügen können. Dies beweist die Ungültigkeit der Behauptung, das Leben hätte sich durch Mutationen aus einfachen Formen zu komplizierteren Organismen entwickelt.
Abgesehen von den wissenschaftlichen Tatsachen ist dies auch in unseren Alltagserfahrungen sichtbar. Zufällige Veränderungen komplexer Systeme können diese nicht verbessern. Wenn ein Halbleiter-Chip aus der Avionik eines Flugzeugs entfernt wird, verwandelt sich das Flugzeug nicht in einen Hubschrauber.
Kurz, die Evolutionstheorie scheitert an der komplexen DNS Struktur. Die Behauptung von National Geographic TV, die DNS-Struktur begünstige die sogenannte Evolution, beruht auf darwinistischen Vorurteilen, nicht auf wissenschaftlichen Tatsachen.
Dieses Schaubild zeigt eine Zusammenfassung der Proteinsynthese. Alle Proteine in der Natur werden durch diesen komplizierten Prozess hergestellt. Kein einziges Protein entsteht “durch Zufall”. |
Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher sollte Er ein Kind haben, wo Er doch keine Gefährtin hat? Er hat jedes Ding erschaffen, und Er weiß um alle Dinge. Derart ist Gott, euer Herr! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge. So dient Ihm alleine. Er ist der Hüter aller Dinge. (Qur'an, 6:101-102) |
Die alten Märchen der genetischen Verwandtschaft zwischen Mensch und Schimpanse wurden wieder einmal heruntergebetet, während die aktuelle Forschung, die die Ähnlichkeit zwischen beiden Spezies inzwischen als dreimal geringer eingstuft hat, als bisher angenommen, einfach ignoriert wurde.
Es gibt keine Transformationen zwischen den Arten